Community

Der wachsenden eZürich Community gehören Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie von Branchen- und Fachorganisationen an. Hier erfahren Sie, wer sich weshalb aktiv einbringt und eZürich Vorhaben zur Durchsetzung verhilft.

Ruedi Noser, Präsident ICT Switzerland

"Länder mit einer starken ICT Branche weisen ein überdurchschnittliches Wachstum des Bruttosozialproduktes auf. Die ICT Branche braucht nur wenige Ressourcen und stellt hohe Ansprüche an die Menschen, die in dieser Branche arbeiten. Durch diese Merkmale, dem geringen Ressourcenverbrauch und dem hohen Anspruch an die Ausbildung, ist ICT die optimale Wachstumsbrache für die Schweiz und für Zürich. Die ICT Branche ist ein Enabler und damit ein wichtiger Erfolgsfaktor für die übrige Wirtschaft. Der Finanzplatz, aber auch Branchen wie die Life Science sind auf Top ICT Leistungen angewiesen. Um den Top-Level unserer ICT weiter voranzubringen, müssen wir neben der Förderung des Ausbildungsbereiches auch in der Lage sein, die besten Köpfe nach Zürich zu bringen, um die Kreativität und die Innovation in diesem Sektor hier in Zürich stattfinden zu lassen. Zentral dabei ist, dass der Kanton Zürich über die Rahmenbedingungen verfügt, damit diese Experten auch wirklich angestellt werden können."

Prof. Abraham Bernstein, Universität Zürich

"Stellen Sie sich vor, Sie flanieren am Limmatquai und sehen in den Kaffees Lehrlinge, Mittelschüler, Studierende, Fachleute und pensionierte Unternehmer innovative Ideen diskutieren und dabei deren gesellschaftliche sowie wirtschaftlichen Chancen abschätzen. Kurz darauf, gründen sie diese Firma und verwirklichen ihre Idee mit der Unterstützung einer Fachperson von einer der Zürcher Hochschulen und Sie können die verwirklichte Idee als Produkt verwenden. Das, meine Damen und Herren, ist eZürich.

Ich unterstütze eZürich, weil ich davon überzeugt bin, dass das Herz und die Seele der meisten dieser innovativen Ideen heute die Informatik ist. Wir müssen deshalb die Vernetzung und Unterstützung der Informatik-Bildung, -Forschung, -Entwicklung und -Industrie sicherstellen. So können wir das enorme Wissenspotenzial von Zürich zum Tragen zu bringen uns sicherstellen, dass mit der Hilfe der Informatik Zürich auch in 10, 50, oder 100 Jahren noch zu den lebenswertesten Städten der Welt gehört."